Montag, 28. Oktober 2013

Eine glücklicke Rucksack-Maus

Ganz lange habe ich ausschau gehalten, nach dem perfekten Kita-Rucksack. 
Er sollte schön aussehen, aber natürlich auch praktisch sein!

Geworden ist es einer der Marke Lässig. Neben dem großen Hauptfach und kleinen Vorderen gibt es auch noch ein extra Fach am Boden. Was ich am Besten finde, sind die vorderen Schnallen. So kann auch Emy, mit ihren 19 Monaten den Rucksack tragen. Ohne das er ihr die ganze Zeit runterrutscht!



Und sie liebt ihn über alles!  Der darf jetzt immer und überall mit hinkommen!


Aussuchen durften wir ihn uns in dem tollen Onlineshop von Tausenkind!
Wir haben uns sehr darüber gefreut und wollen nochmal Danke sagen!


(Es durfte auch noch ein neues Spielzeug bei uns einziehen, dass werde ich euch die nächsten Tage zeigen)

Dienstag, 15. Oktober 2013

Wie aus der kleine Maus ein Kita-Mädchen wird - unsere Eingewöhnung

Die Abgewöhnung von mir, bis hin zur Eingewöhnung in eine andere Betreuung hat schon weit vorher angefangen, bevor ich das Arbeiten begonnen habe.

Im Juli haben wir damit begonnen, dass ich immer wieder mal weg war. So saß ich vormittags in der Stadt rum und die kleine Maus war allein mit ihrem Papa daheim. Oder sie war ein paar Stunden bei der Oma.
Am 1. August war meine Elternzeit zu Ende und ich hatte meinen ersten Arbeitstag. Meine Mama holte uns beide ab und fuhr mich in die Arbeit. Die ersten Abschiede waren wirklich schlimm - vor allem für mich.
Aber dazu habe ich schon mal geschrieben.

Am 2 September ging es dann mit der Kita-Eingewöhnung los. Meine Mama ist mit Emily die ersten Tage, 2-3 Stunden dort gewesen. Sie durfte sich ganz langsam rantasten an die Betreuerinnen und den Krippenalltag. Ab dem zweiten Tag blieb die kleine Maus schon alleine zum Mittagessen. Das fand sie von Anfang an toll. Zusammen mit den anderen zu essen. Nach ungefähr einer Woche beschloss meine Mama alleine und spontan das mein Papa sie hinbringt.  (Meine Mama hat genau die selbe Art, hängt sehr an Emy und ihr würde es genauso schwer fallen zu gehen, falls sie weint). Am ersten gemeinsamen Tag blieb er noch eine Stunde dort. Hat sich dann aber verabschiedet und Emy blieb ganze 3 Stunden dort. Das lief so gut, dass sie die nächsten Tage auch ganz alleine blieb, dass immer von 9-12. Der nächste Schritt war der Mittagsschlaf. 

Vor diesem Part hatte ich am meisten Angst. In der Kita gibt es einen abgedunkelten Raum mit Reisebetten. Und daheim schlief die Maus nur mit stillen und in meinem Bett.  Bei der Oma schlief sie mittags auch zusammen mit ihr im Bett. Meistens macht man sich vorher riesige Sorgen und dann läuft doch alles super. Beim ersten Mittagsschläfchen in der Kita schlief sie auf dem Arm ihrer Lieblingsbetreuerin ein. Sie konnte sie dann ins Bett legen und schlief dann weiter. Mittlerweile legen sie Emy ins Bett und streicheln sie ein bisschen, solange bis sie einschläft.

Ja ich hatte wirklich riesige Angst vor der Eingewöhnung.  Auch der Gedanke, dass ich nicht dabei bin, fand ich schrecklich. Aber ich hab mir zu viele Gedanken gemacht es lief wirklich super. Emy hat Spaß in der Kita. Es gibt Tage da weint sie beim hinbringen. Aber man hat nur den Raum verlassen. Und schon hat sie sich beruhigt. Wenn man sie dann abholt, strahlt sie einen an und kommt angerannt.

Jetzt wird sie in der Früh um halb 8 hingebracht meistens vom Papa oder der Opa springt ein. Isst Mittag, macht Schläfchen und ich hol sie direkt nach der Arbeit um 3 ab. Dann hab ich eine glückliche ausgeschlafene Maus. Und wir verbringen den Rest des Tages zusammen.
Um 9 geh ich dann meistens gleich mit ihr schlafen.

Das war unsere Kita-Eingewöhnung.  
Wem ging es genauso? 
Was sind eure Erfahrungen mit Eingewöhnung in die Krippe oder KiGa?

Sonntag, 6. Oktober 2013

Hallo lieber Herbst!

Braun, rot, orange, gelb... die Blätter werden bunt und fallen zu Boden.. 
Hallo Herbst! Schnell bist du gekommen. 
Bring uns bitte viele schöne Tage voller Sonnenschein!



Am Wochenende waren wir Kastanien sammeln.  Und wir haben für euch eine kleine Bastelidee.

Ihr braucht dazu Draht (hier 2mm dick), einen Piekser, ein kleines Stück Band und natürlich Kastanien.

Ich durchbohrt die Kastanien, fädelt sie auf dem Draht auf. Verschließt das ganze am Schluss und biegt euch ein Herz. Dann noch eine schöne Schnur dran und ab damit an die Wand!


Eine Liebeserklärung an den Herbst <3